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Wie AutorInnen mit Journals in den Schreibflow kommen

Journals für AutorInnen

Journale – oft thematisiert in der Kultur der Schreibenden und das nicht ohne Grund. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug im Koffer der Kreativen. Ob du AutorIn, SchriftstellerIn, MusikerIn, KünstlerIn oder einfach jemand bist, der seine Gedanken erfassen möchte – ein Journal kann dir helfen, Ideen festzuhalten, Gedanken zu sortieren und deine kreativen Prozesse zu dokumentieren. In diesem Blogbeitrag werden wir einen Blick auf verschiedene Formen von Journalen für AutorInnen und geben dir Inspiration, wie du sie für deine eigenen Projekte nutzen kannst.

Journale und ihre Vorteile für unsere Denkprozesse

In einer Welt, die von ständiger Informationsflut geprägt ist, sehnen sich viele nach Wegen, den eigenen Geist zu ordnen und die Gedanken klar zu strukturieren. Die Vorteile dieser sehr alten und effektiven Methode stellen wir dir hier vor:

  • Klarheit im Denken gewinnen: Oft geraten wir in einen Strudel von Gedanken, die sich überschlagen und miteinander vermischen. Wenn man diese Gedanken nur im Kopf behält, kann es schwer sein, einen klaren Überblick zu behalten. Ein Journal hilft dabei, die Gedanken zu strukturieren und aus dem “Gedankenchaos” herauszukommen. Sobald man beginnt, seine Gedanken aufzuschreiben, wird vieles klarer und greifbarer. Man sieht Zusammenhänge, die vorher vielleicht unsichtbar waren und kann den Fokus auf das Wesentliche lenken.
  • Kreativität fördern: Das Führen eines Journals ist auch eine hervorragende Methode, um die Kreativität zu fördern. Oft entstehen die besten Ideen, wenn man einfach frei von der Leber weg schreibt und den Geist ungehindert fließen lässt. Ein Journal ermöglicht es, Gedanken zu sammeln, ohne sie sofort bewerten oder analysieren zu müssen. Dies schafft einen kreativen Raum, in dem sich neue, ungewöhnliche Ideen entwickeln können. Sei es durch Brainstorming, das Aufzeichnen von Skizzen oder das Festhalten von spontanen Eingebungen – das Journal wird zu einem Ort für kreative Entfaltung.
  • Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung: Das regelmäßige Führen eines Journals hat einen starken Einfluss auf die persönliche Weiterentwicklung. Durch das Schreiben werden wir gezwungen, über uns selbst nachzudenken – unsere Handlungen, Entscheidungen und Gefühle. Dieses Nachdenken kann zu neuen Einsichten führen und dabei helfen, Muster in unserem Verhalten zu erkennen. Indem wir uns mit unseren Gedanken und Gefühlen auseinandersetzen, können wir lernen, uns selbst besser zu verstehen, uns zu hinterfragen und zu wachsen.
  • Stress abbauen und emotionale Last loswerden: Ein weiterer großer Vorteil des Journalführens ist, dass es eine Möglichkeit bietet, Stress abzubauen und emotionale Last loszulassen. Wenn wir mit schwierigen oder belastenden Gefühlen konfrontiert sind, kann das Aufschreiben dieser Gefühle eine Art Ventil sein. Es hilft, den emotionalen Druck zu verringern und eine Art emotionalen „Reinigung“ zu erleben. Viele Menschen berichten, dass sie sich nach dem Schreiben klarer und leichter fühlen. Dies kann besonders hilfreich sein, wenn man mit schwierigen Entscheidungen oder belastenden Situationen zu kämpfen hat.
  • Ziele setzen und den Fortschritt verfolgen: Ein Journal kann auch ein effektives Werkzeug sein, um Ziele zu setzen und den Fortschritt zu verfolgen. Indem man regelmäßig aufschreibt, was man erreichen möchte und wie man diese Ziele Schritt für Schritt umsetzen kann, wird der Weg dorthin klarer. Das regelmäßige Festhalten von Erfolgen, aber auch von Rückschlägen, fördert eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den eigenen Zielen und deren Verwirklichung. Ein solches Journal ist nicht nur ein Motivations-Tool, sondern auch ein Spiegel der eigenen Entwicklung.
  • Verbesserung der Schreibfähigkeiten: Das Schreiben in einem Journal kann auch die eigenen Schreibfähigkeiten verbessern. Je mehr man schreibt, desto flüssiger und präziser wird die Ausdrucksweise. Darüber hinaus hilft das regelmäßige Schreiben dabei, den eigenen Schreibstil zu entwickeln und zu verfeinern. Für Menschen, die ihre schriftliche Kommunikation verbessern möchten, ist das Führen eines Journals eine einfache und effektive Möglichkeit, dies zu erreichen.

Die Vorteile eines Journals liegen auf der Hand. Vor allem in einer Zeit, in der wir ständig abgelenkt sind und unser Geist oft von äußeren Einflüssen überflutet wird, stellt das Schreiben in einem Journal eine wertvolle Methode dar, um wieder zu sich selbst zu finden und die eigenen Denkprozesse zu fördern. Wer du also noch nicht in die Welt des Journalführens eingetaucht bist, solltest du es vielleicht einmal ausprobieren.

So könntest du dein Journal führen

  1. Das klassische Tagebuch

Ein klassisches Tagebuch ist eine einfache, aber effektive Form des Journalings. Es lädt dazu ein, tägliche Gedanken, Erlebnisse und Emotionen festzuhalten. Für Kreative kann es eine wertvolle Übung sein, sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um zu schreiben. Das Tagebuch hilft nicht nur, den Kopf freizubekommen, sondern kann auch als Quelle für zukünftige kreative Arbeiten dienen. Oft findet man in den eigenen Aufzeichnungen Ideen für Geschichten, Gedichte oder Kunstwerke.

  1. Das Skizzenbuch

    Für visuell denkende Kreative und AutorInnen ist ein Skizzenbuch unerlässlich. Es bietet Raum für schnelle Zeichnungen, Skizzen wie eine Landkarte (bei Fantasyromanen), Portraits von wichtigen Charakteren oder visuelle Ideen. Du kannst es überall hin mitnehmen und schnell festhalten, was dir in den Sinn kommt. Viele AutorInnen nutzen Skizzenbücher als Entwurfskästen für ihre Arbeiten, die später zu größeren Projekten ausgearbeitet werden. Die Freiheit ohne Druck zu experimentieren, fördert den kreativen Fluss. AutorInnen, die diese Form eines Journals nutzen sind Natalia Méndez oder Guillaume Apollinaire. Bei letzterem entstand eine neue Kunstform, die es sich lohnt zu recherchieren.

    1. Das Ideenbuch

    Ein Ideenbuch ist speziell dafür gedacht, Inspiration und Ideen festzuhalten. Hier kannst du inspirierende Wörter, Redensarten, schön klingende Namen oder Dialoge, die spontan aufgeschnappt worden sind und zu gut sind sie zu vergessen, sammeln. Ob du ein Moodboard erstellst oder einfach nur eine Sammlung von Einfällen anlegst, ein Ideenbuch ist ein hervorragendes Werkzeug, um deine Kreativität zu fördern. Du kannst es auch thematisch gestalten, indem du verschiedene Abschnitte für verschiedene Projekte oder Interessen anlegst.

    1. Das Projektjournal

    Wenn du an einem bestimmten schriftstellerischen Projekt arbeitest, kann ein Projektjournal sehr hilfreich sein. Dieses Journal enthält alle Informationen, die du für dein Projekt benötigst: Notizen, Recherchen, Skizzen und Zeitpläne. Es hilft dir, den Überblick zu behalten und deinen Fortschritt zu dokumentieren. Ein solches Journal fördert die Organisation und strukturiertes Arbeiten und sorgt dafür, dass du deine kreativen Ideen nicht aus den Augen verlierst.

    1. Das Gratitude-Journal

    Das Führen eines Gratitude-Journals kann Wunder für deine kreative Energie bewirken. Indem du jeden Tag Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist, trainierst du deinen Geist, positiver und aufnahmefähiger für neue Ideen zu werden. Diese Praxis kann nicht nur deine allgemeine Stimmung verbessern, sondern auch deine Kreativität steigern. Wenn du dich auf das Positive konzentrierst, fällt es dir leichter, inspirierte und originelle Gedanken zu entwickeln.

    1. Der digitale kreative Notizblock

    In der heutigen digitalen Welt gibt es auch zahlreiche Apps und Programme, die dir helfen können, ein Journal zu führen. Ob Evernote, Notion oder spezielle kreative Apps wie Procreate, der digitale kreative Notizblock bietet unzählige Möglichkeiten, deine Ideen festzuhalten, egal wo du bist. Du kannst Texte, Bilder, Audioaufnahmen und sogar Videos sammeln und kreativ anpassen. Der Vorteil digitaler Journale ist die einfache Organisation und die Möglichkeit, alles schnell zu durchsuchen und es überall dabei zu haben.

    1. Das Traumtagebuch

    Ein Traumtagebuch besteht aus einem Notizbuch, in dem Träume sofort nach dem Aufwachen festgehalten werden. Die Träume, die dich in der Nacht begleiten, sind oft von einer intensiven Symbolik geprägt, die dir Hinweise auf tiefsten Gedanken, Ängste und Wünsche geben kann. Indem du sie aufschreibst, erkennst du mit der Zeit einige Muster, die du mit aktuellen Lebenssituationen in Verbindung bringen kannst. Das Aufschreiben dieser Eindrücke kann dazu beitragen emotionale Blockanden zu lösen und dem kreativen Fluss uneingeschränkt zu folgen. Träume sind sprunghaft und selten linear. Ein schöner Nebeneffekt des Traumtagebuchs ist, dass du es lernst abstrakte Gedanken und Perspektiven aufschreiben zu müssen.

    1. Das Zitatjournal

    „Mein Ziel ist, auf Papier zu bringen, was ich sehe und was ich fühle, auf die beste und einfachste Art und Weise.“ – Ernest Hemingway
    Das Zitatjournal ist eine Sammlung von Zitaten und Sprüchen, die dich lebendig fühlen lassen. Egal, ob es sich um Wörter über das Schreiben, die Liebe oder die Schönheit dreht. Alles was dich begeistert und dein wortreiches Herz berührt, darfst du pflücken und mit auf den Weg nehmen, um dich immer wieder zu motivieren.

    1. Das Schreibjournal

    In diesem geht es darum, deine Schreiberfolge und Fortschritte zu dokumentieren. Ähnlich wie beim Projektjournal enthält dieses Notizen und deine Ziele. Es zeigt dir, an welchen Tagen du besonders gut in den Schreibfluss kommst und bezieht deine Schreibroutine mit ein. Ein gutes Schreibjournal lässt deinen Blick auf mögliche Blockaden fallen, sodass du sie in deinem Alltag sehen und in der Routine auf tiefer Ebene annehmen kannst. Letztendlich gibt dir ein Schreibjournal den Raum, kleine Schritte zu machen und sie anzuerkennen.
    Hol dir das Wortreich Schrreibjournal aus dem Wortreich Campus und tracke deine Schreiberfolge.

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    Das Journal für AutorInnen: Ein kreatives Werkzeug für SchriftstellerInnen

    Für AutorInnen ist das Führen verschiedener Journals weit mehr als nur einfache Notizblöcke. Sie werden zu unverzichtbaren Begleitern, die den kreativen Prozess fördern und dabei helfen, Ideen zu sammeln, Gedanken zu ordnen und den Schreibfluss zu verbessern.

    Ein Journal bietet Raum für alles – von spontanen Gedanken und Fragestellungen bis hin zu detaillierten Skizzen für Charaktere oder Handlungsstränge. Es ist der ideale Ort, um erste Inspirationen festzuhalten, ohne sie sofort bewerten oder perfektionieren zu müssen. So können auch unvollständige oder chaotische Ideen zu späteren Meisterwerken reifen.

    Darüber hinaus hilft das regelmäßige Schreiben im Journal, Schreibblockaden zu überwinden und den inneren Kritiker zum Schweigen zu bringen. Das Journaling fördert den kreativen Fluss und ermöglicht es, die eigene Stimme zu finden und weiterzuentwickeln. Für viele AutorInnen wird das Journal zu einem wertvollen Werkzeug, um nicht nur Geschichten zu erzählen, sondern auch sich selbst als SchriftstellerIn besser zu verstehen und zu wachsen.

    Kurz gesagt: Ein Journal ist nicht nur ein Notizbuch, sondern ein kreativer Raum, der die Entfaltung der Schreibidentität fördert und den Weg zu neuen literarischen Höhen ebnet.

    Du möchtest ein Schreibjournal für deine Schreibroutine verwenden? Dann melde dich zu unserem Webinar am 27. April 2025 um 18 Uhr an und wir stellen dir unser Wortreich Schreibjournal vor!

    Schritt 1: Hol dir das Wortreich Schreibjournal <<Hier downloaden>>

    Schritt 2: Melde dich <<hier>> zum Webinar “Deine perfekte Schreibroutine” an.

    Schritt 3: Webinar anschauen! Wir erklären dir schrittweise, wie du das Schreibjournal ausfüllst und optimal in deine Schreibroutine einfügen kannst. Let it flow!

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    Romanrecherche – Himmel oder Hölle?

    Autorentalk mit Isabel Ballmann

    Autorentalk mit Isabel Ballmann

    In diesem Interview unterhält sich Vanessa mit der angehenden Autorin Isabel Ballmann über ihren Traum vom eigenen Roman. Wie viele andere Schreibanfänger:innen hat auch Isabel eine Schublade voller verfasster Geschichten. Einem Impuls folgend durften sie zur Überarbeitung wieder heraus. Sie sprechen über Selbstzweifel, den Mut voranzuschreiben und wie sie sich durch Blockaden arbeiten. Eine ganz eigene Einstellung hat Isabel zum Thema Recherche und Perfektionismus – für manche Autor:innen die Hölle.
    Lass dich inspirieren von Isabel und hör rein!

    Im Gespräch mit Isabel und Vanessa erfährst du:

    • was Isabel übers Veröffentlichung und Verlage denkt
    • Isabels Herangehensweise an die Buchrecherche
    • wie Isabel mit Perfektionismus und kreative Arbeit umgeht
    • mehr über Isabells zukünftiges Romanprojekte

    Falls dir das Video hier nicht angezeigt wird, checke bitte deine individuellen Cookies-Einstellungen und stimme der Datenschutzverarbeitung zu. Du kannst das Interview auch direkt bei Youtube ansehen. Zu Youtube

    Recherche, Perfektionismus und humorvolle Buchtitel

    Wir hoffen sehr, dass dich der Autorentalk mit Isabel Ballmann inspiriert hat, dich sofort ranzusetzen und deine Geschichte zu Papier zu bringen.

    Mein Bauchgefühl sagt mir, wann ich genug recherchiert habe und der Stoff dann zum Schreiben reicht.

    Isabel Ballmann

    Hier findest du alle Infos zu Isabel Ballmann

    Weitere Links zur Folge:

    Wortreich Campus

    Du willst deinen Traum vom eigenen Buch endlich in die Realität umsetzen? Doch wo anfangen? Wir haben genau das Richtige für dich: In unserem Online Kurs, dem Wortreich Campus, geben wir dir alles an die Hand, was du zum Buch Schreiben brauchst: Du bekommst das schriftstellerische Wissen an die Hand wie Plotten, Dramaturgie, Recherche usw., Herangehensweisen, um deine Schreibroutine zu etablieren und entwickelst das notwendige Creative Mindset, um die Ziele mit deinem Buchprojekt zu definieren und dann Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen.

    Bereit deinen Traum vom eigenen Roman anzugehen? >> Gleich ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren!

    Schreib uns gerne hier unter dem Beitrag, wie dir das Interview gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.

    Und denke immer daran: befreie deine Kreativität

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    Mit Tarotkarten plotten, Gottheiten und Mythologie

    Plotten mit Tarotkarten

    Autorentalk mit Alin Kaya

    Wie können Tarotkarten kreative Impulse liefern?

    In diesem Interview sprechen Vanessa und Wortreich Campus Absolventin Alin Kaya über ihre Kurzgeschichte in der Anthologie: The End – I hunt you down or die. Alin erzählt uns über ihre Schreibanfänge, erste Mentor:innen und gibt uns Einblicke in ihre Art des kreativen Schreibens. Einen besonderen Bezug gibt es zu den Figuren ihres Debütromanes und wir sprechen über Mythologie und Gottheiten. Was hat die Kurzgeschichte mit ihrem Debütroman zutun? Das findest du im Interview heraus.
    Viel Spaß beim Anhören!

    Im Gespräch mit Alin und Vanessa erfährst du:

    • wie Alin zum Schreiben gekommen ist
    • wie das Plotten mit Tarotkarten Alins Geschichten inspiriert
    • mehr über die Themen Gottheiten und Mythologie in Büchern
    • Konflikte und Themen für Figuren im Genre Dark Fantasy
    • welche Erfahrungen Alin in der Zusammenarbeit mit anderen Autor:innen gemacht hat

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    Geschichten schreiben über Göttinnen, Helden und Mythologie – dein Ding?

    Wir hoffen sehr, dass dich der Autorentalk mit Alin Kaya inspiriert hat, dich sofort ranzusetzen und deine Geschichte zu Papier zu bringen.

    Sumerische Mythen sind anders als das was man normalerweise aus der nordischen oder keltischen Mythologie kennt – ich habe mich darin verloren. Und da gab es keine andere Möglichkeit als darüber zu schreiben.

    Alin Kaya

    Alin Kaya Testimonial Wortreich Campus

    Hier findest du alle Infos zu Alin Kaya:

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    Wortreich Campus

    Du willst deinen Traum vom eigenen Buch endlich in die Realität umsetzen? Doch wo anfangen? Wir haben genau das Richtige für dich: In unserem Online Kurs, dem Wortreich Campus, geben wir dir alles an die Hand, was du zum Buch Schreiben brauchst: Du bekommst das schriftstellerische Wissen an die Hand, Herangehensweisen, um deine Schreibroutine zu etablieren und entwickelst das notwendige Creative Mindset, um die Ziele mit deinem Buchprojekt zu definieren und dann Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen.

    Noch nicht sicher, ob der Wortreich Campus was für dich ist? Alin Kaya ist Wortreich Campus Absolventin. Lies dir gleich Alins Erfahrungen mit dem Wortreich Campus durch und entscheide dann. >> Testimonial durchlesen

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    Schreib uns gerne hier unter dem Beitrag, wie dir das Interview gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.

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    In Geschichten denken

    Bücherstapel

    Autorentalk mit der wunderbaren Yvonne Lacina-Blaha

    Du träumst von deiner eigenen Autorenkarriere? Dann ist diese Folge für dich! Vanessa interviewt die erfolgreiche Autorin und Journalistin Yvonne Lacina-Blaha über ihren Werdegang als kreative Schreiberin. Yvonne hat schon immer in Geschichten gedacht und an dem inneren Bedürfnis, Geschichten zu erzählen, festgehalten. Mit 35 Jahren hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht und seitdem sind insgesamt 7 Bücher, 3 Romane, 1 Kinderbuch, 3 Sachbücher, durch ihre Hand entstanden. Im Autorentalk erzählt sie, wie sie an die unterschiedlichen Buchprojekte herangeht. Yvonne hat außerdem eine spannende Denkweise über die persönlichen Träume im Leben und rät jedem seine/ihre Träume anzugehen. Eine hemmende Angst für viele (angehende) Autor:innen sich ihrem Schreibtraum hinzugeben, ist die Annahme des Buches auf dem Markt. Auch hier hat Yvonne ermutigende Worte parat.

    Dieses Interview ist für alle, die Geschichten in sich tragen, die in die Welt hinaus müssen. Bereit zu erfahren, wie Yvonne aus ihrem Traum vom Roman schreiben einen Plan gemacht und dann umgesetzt hat?

    Im Gespräch mit Yvonne und Vanessa erfährst du:

    • warum du an deinem Träumen vom Buch schreiben festhalten solltest
    • wie Yvonne ihren Traum von der Autorenkarriere und dem Bücher schreiben umgesetzt hat
    • wie du mit der Angst vor der Annahme des Buches auf dem Markt umgehen kannst
    • Yvonnes Herangehensweise ans Roman schreiben
    • welche Freiheit und Freude das Schreiben mit sich bringt

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    Träumst du noch vom Geschichten schreiben oder schreibst du bereits?

    Wir hoffen sehr, dass dich der Autorentalk mit Yvonne Lacina-Blaha inspiriert hat, dich sofort ranzusetzen und deine Geschichte zu Papier zu bringen.

    Nenne deinen Traum nicht Traum, sondern Plan.

    Yvonne Lacina-Blaha

    Hier findest du alle Infos zu Yvonne Lacina-Blaha:

    Yvonne Lacina-Blaha ist Journalisitin und Autorin von sieben Bücher: 3 Romane, 1 Kinderbuch und 3 Sachbücher. Bekannte Werke von ihr sind u.a. Zitronen aus Fribello, Einmal Nizza und zurück und Ich liebe dich. Punkt. Trotz Ausrutscher. Wenn sie nicht gerade schreibt, ist sie gerne im Garten oder mit dem Fahrrad unterwegs. Sie lebt in Wien und im Burgenland.

    Fotocredits: Barbara Wirl

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    Wortreich Campus

    Du willst deinen Traum vom eigenen Buch endlich in die Realität umsetzen? Doch wo anfangen? Wir haben genau das Richtige für dich: In unserem Online Kurs, dem Wortreich Campus, geben wir dir alles an die Hand, was du zum Buch Schreiben brauchst: Du bekommst das schriftstellerische Wissen an die Hand, Herangehensweisen, um deine Schreibroutine zu etablieren und entwickelst das notwendige Creative Mindset, um die Ziele mit deinem Buchprojekt zu definieren und dann Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen.

    Bereit deinen Traum vom eigenen Roman anzugehen? >> Gleich ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren!

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    Wenn dich die Schreibmuse küsst

    Andrea Benesch

    Autorentalk mit der bezaubernden Andrea Benesch

    Viele Autor:innen und Schreibbegeisterte kennen die innere Stimme, die einem Geschichten, Figuren und Buchideen zuflüstert. Wie gehst du mit dieser Stimme um? Im Interview sprechen Andrea Benesch, Autorin von Gedichtbänden, und Vanessa über ihre innere Geschichtenerzählerin. Andrea selbst hatte keine leichte Kindheit und Jugend. In dieser dunkelsten Zeit ihres Lebens hat ihr eine Stimme zugeflüstert und Andrea hat begonnen, diese Worte niederzuschreiben. Erfahre mehr von Andreas ganz besonderen und inspirierenden Beziehung zu ihrer Muse.

    Dieses Interview ist für alle, die den kreativen Lebensstil der Autor:innen leben (möchten) und sich inspirieren lassen wollen. Auch für Autor:innen von Gedichtbänden und Kinderbüchern ist dieses Interview sehr spannend. Bereit Andreas Muse kennenzulernen?

    Im Gespräch mit Andrea und Vanessa erfährst du:

    • was die innere Geschichtenerzähler:in ist und wie du in deinem Leben Platz für sie macht
    • wer Andreas Muse ist und wie sie im Alltag mit ihr umgeht
    • wie Andrea ihre Bücher schreibt
    • welche Herausforderungen und Themen mit dem Schreiben und Veröffentlichen eines Kinderbuch kommen
    • wie Bücher und Ideen zu dir kommen

    Falls dir das Video hier nicht angezeigt wird, checke bitte deine individuellen Cookies-Einstellungen und stimme der Datenschutzverarbeitung zu. Du kannst das Interview auch direkt bei Youtube ansehen. Zu Youtube

    Hörst du auf deine Muse oder bist du noch beim Zähne putzen?

    Wir hoffen sehr, dass dich der Autorentalk mit Andrea Benesch inspiriert hat, deiner Muse genau zuzuhören und ihr zu vertrauen.

    Meine Muse liebt es mich in Situationen zu attackieren, in denen ich Probleme habe an Zettel und Stift zu kommen.

    Andrea Benesch

    Hier findest du alle Infos zu Andrea Benesch:

    Andrea Benesch ist Autorin von neun Gedichtbänden (zwei bei einem Verlag und sieben im Selfpublishing), Buchbloggerin und freiberufliche Lektorin. Sie hat Geschichte und Germanistik studiert und sagt von sich selbst, sie sei eine Leseratte. Seitdem sie 16 Jahre alt ist, rezensiert sie Bücher. Ihre Bestimmung hat sie im Lektorieren gefunden.

    Weitere Links zur Folge:

    Wortreich Campus

    In unserem Online Kurs, dem Wortreich Campus, haben wir dem Thema Autorenidentität einige Classes gewidmet. Du erfährt, wie du deine innere Geschichtenerzähler:in kennenlernst und eine nachhaltige Beziehung zu ihr aufbaust. Darüber hinaus bekommst du das schriftstellerische Wissen an die Hand, Herangehensweisen, um deine Schreibroutine zu etablieren und entwickelst das notwendige Creative Mindset, um die Ziele mit deinem Buchprojekt zu definieren und dann Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen.

    Bereit deinen Traum vom eigenen Roman anzugehen? >> Gleich ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren!

    Schreib uns gerne hier unter dem Beitrag, wie dir das Interview gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.

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    Mit Meditation & Affirmationen in den Schreibflow

    Mit Affirmationen und Meditation in den Schreibflow

    Wie du dich auf eine Schreibsession vorbereitest

    Kennst du das…? Du setzt dich an deinen Kreativplatz und willst schreiben, aber du kommst einfach nicht rein und dir spuken viel zu viele Gedanken durch den Kopf? Selbst erfahrene Autor:innen haben mit Schreibblockaden und Zweifeln zu kämpfen. Doch wie sie damit umgehen, ist entscheidend. Wie du liebevoll ins Schreiben kommst und die Worte mit Leichtigkeit aufs Papier fließen, erfährst du im Interview.

    Prof. Dr. Kira Klenke und Vanessa sprechen über ihre Schreibanfänge und darüber, wie du dich mithilfe von Affirmationen und Meditationen auf eine erfolgreiche Schreibsession vorbereiten kannst. Dieses Interview ist für ALLE, die kreativ schreiben, egal ob sie Autor:innen für Romane oder Sachbücher sind oder werden wollen oder sich beruflich mit Contenterstellung für Websiten, E-Mails etc. beschäftigen.

    Im Gespräch mit Kira und Vanessa erfährst du:

    • welche Erlebnisse und Glaubenssätze Schreibblockaden auslösen können
    • mit welchen Tools man sich aufs Schreiben vorbereiten kann
    • wie Meditation Menschen in den Schreibfluss bringt
    • was Affirmationen sind und wie du sie in deiner Schreibroutine einsetzen kannst
    • was Schreiben bewirken kann
    • welcher Trick die innere Chaot:in nach 5 min zur Ruhe bringt und dich in den Schreibflow versetzt

    Falls dir das Video hier nicht angezeigt wird, checke bitte deine individuellen Cookies-Einstellungen und stimme der Datenschutzverarbeitung zu. Du kannst das Interview auch direkt bei Youtube ansehen. Zu Youtube

    Bist du schon im Schreibflow oder blockierst du dich noch?

    Wir hoffen sehr, dass dich das Interview mit Kira Klenke auch so inspiriert hat, dass du dich gleich an deinen Kreativplatz setzt und intuitiv und befreit drauflos schreiben kannst. Vertraue dir und deiner inneren Autor:in, dass die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt zu dir kommen.

    Vor dem Schreiben sollte man sich bewusst ein paar Minuten hinsetzen, das Schwingungslevel anheben, im Kopf ruhig werden und das Alltagsdenken rauslassen.

    Prof. Dr. Kira Klenke

    Hier findest du alle Infos zu Prof. Dr. Kira Klenke:

    Sie hat Mathematik studiert und war 24 Jahre Professorin für Statistik an der Hochschule Hannover. Sie ist zertifizierte NLP-Lehrtrainerin und verfügt über Jahrzehnte Erfahrung als Hochschullehrerin, Seminarleiterin und Autorin. Ihr erstes Buch, ein Coaching-Ratgeber fürs Studium, war bereits wenige Wochen nach dem Erscheinen ein Amazon-Bestseller und vergriffen.

    Kira Klenke verbindet unterschiedliche Welten und Richtungen, inspiriert ihre Zuhörer und Leser mit ihrer Begeisterung, ungewöhnlichen Power und Lebendigkeit. Es ist ihr ein Herzensanliegen, Menschen dabei zu unterstützen alte, überholte Lebensmuster abzulegen und ihr volles Potenzial zu entfalten.

    Weitere Links zur Folge:

    Wortreich Campus

    In unserem Online Kurs, dem Wortreich Campus, haben wir dem Thema Schreibflow einige Classes gewidmet. Du erfährt, welche weiteren Tipps und Herangehensweisen du nutzen kannst, um dir eine funktionierende und produktive Schreibroutine zu gestalten und eine nachhaltige Beziehung zu deiner inneren Geschichtenerzähler:in aufzubauen. Darüber hinaus bekommst du das schriftstellerische Wissen an die Hand und entwickelst das notwendige Creative Mindset, um die Ziele mit deinem Buchprojekt zu definieren und dann Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen.

    Mehr über den Wortreich Campus erfahren

    Schreib uns gerne hier unter dem Beitrag wie dir das Interview gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.

    Und denke immer daran: befreie deine Kreativität

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    Motiviert bleiben und Schreibziele erreichen

    Motiviert bleiben und Schreibziele erreichen

    Wir alle haben Schreibziele. Manchmal ist es jedoch schwierig, die Motivation aufrechtzuerhalten, um die gesteckten Schreibziele zu erreichen. Ganz gleich, wie viel du dir vorgenommen hast. Im Folgenden findest du Tipps, wie du auf dem richtigen Kurs bleibst.

    Setze dir die richtigen Schreibziele (Wie wäre es mit s.m.a.r.t.en Zielen?)

    Der wichtigste und oftmals vernachlässigte Schritt ist unserer Meinung nach das bewusste Setzen von richtigen Zielen. Ein bewusstes Schreibziel kann eines sein, das den im Akronym SMART genannten Zielkriterien entspricht. Es steht für:

    S=Spezifisch

    M=Messbar

    A=Akzeptabel oder Erreichbar

    R=Realistisch

    T=Terminiert oder Zeitgebunden

    Anstelle des diffusen Ziels: „Viel mehr Schreiben“ könntest du dir zum Beispiel „täglich zwei Seiten schreiben“ als Ziel setzen. Wenn du merkst, dass du deine Ziele nicht erreichst, dann sei nicht frustriert. Setze dir realistische Ziele, damit du Erfolge erlebst und dadurch motiviert bleibst.

    Schreibpartner motivieren

    Such dir deine Leute! Selbst introvertierte Menschen (und viele Autor:innen können das wohl bestätigen) sind auf die Unterstützung von anderen Menschen angewiesen. Wenn wir anderen gegenüber Rechenschaft ablegen müssen, entwickeln wir uns schneller weiter. Natürlich geht es auch im Alleingang, aber Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen, die sich in Gruppen sportlich betätigen, länger bei der Stange bleiben. Wir sind uns sicher, dass sich das auch aufs Schreiben übertragen lässt. Schon ein einzelner Schreibpartner hilft, die Schreibroutine einzuhalten. Beim Schreiben in einer Gruppe erhältst du Inspiration sowie Tipps und Tricks für den Schreiberfolg. Angenommen, du kommst bei deinem Plot nicht weiter, weil du das Gefühl hast, dass noch etwas fehlt. Wenn du alleine schreibst, bist du vielleicht frustriert und gerätst in eine Schreibblockade. Die Tage verstreichen und schon sind es Wochen und Monate, in denen du den Stift nicht in die Hand nimmst. Wenn du dich jedoch mit jemandem über deinen Plot austauschst, kann dir jemand mit einer frischen Sicht den entscheidenden Tipp geben, damit sich dein Plot endlich richtig anfühlt.

    Eine abwechslungsreiche Schreibroutine hilft die Schreibziele zu erreichen

    Gestalte deine Schreibroutine abwechslungsreich. Du kannst sie jede Woche und jeden Tag, sogar am selben Tag verändern. Wenn sich heute eine bestimmte Affirmation, eine Meditation oder eine Sporteinheit richtig anfühlt, dann tue genau das! Wenn du schon ewig an der Entwicklung deines Antagonisten sitzt, und nicht weiter kommst, dann schreibe einen Dialog zwischen der Protagonistin und ihrer Vertrauten. Tipps und Ideen, wie du deine Schreibroutine gestalten kannst, findest du hier.

    Schreiben als natürlicher Teil vom Tagesablauf integrieren

    Denke anders. Wenn das Schreiben sich irgendwann als lästige Pflicht anfühlt, dass du einfach machen musst, dann kannst du es nicht mehr genießen und dir kann schlimmstenfalls der Schreibflow abhandenkommen. Sieh das Schreiben als festen Bestandteil deiner täglichen Routine ebenso wie z.B. das Schlafen, Pendeln zur Arbeit, Essen oder Sport. Mache das Schreiben zum Teil deines Tagesablaufs. Dann kannst du dich in die Routine „reinentspannen“ und dich darauf freuen. Mache aus „Ich muss morgen noch früher aufstehen, um vor der Arbeit noch zu schreiben“ einfach „Morgen früh nehme ich mir Zeit zum Schreiben“.

    Die Vorteile des regelmäßigen Schreibens

    Wenn das Schreiben zum ganz normalen Bestandteil deines Lebensstils wird, den du bewusst genießt, wird es dir viel leichter fallen, dich zu motivieren und deine Schreibziele zu erreichen. Halte dir auch die Vorteile des Schreibens vor Augen. Das Schreiben kann ein wichtiger Faktor für deine geistige und emotionale Gesundheit sein. So fühlst du dich besser und ausgeglichener und kannst Stress abbauen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch diese geistige Aktivität Endorphine und Glückshormone ausgeschüttet werden, die unserem Nervensystem zugutekommen. Das hilft dir sogar dabei, besser zu schlafen. Das Schreiben kann sich positiv auf dein Leben und deinen Körper auswirken!

    Das war’s mit unseren Tipps, um motiviert zu Schreiben. Viel Erfolg beim Durchziehen!

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    Schreiberin sein — Autorin werden

    Schreiberin sein, Autorin werden

    Von der Schreiberin zur Autorin: So gelingt es dir

    Irgendwie ist es abstrakt. Autor:in werden. Man kann es nicht wirklich greifen und findet kein mentales Konzept, an dem man sich direkt orientieren kann. Kennst du das auch? Nur in seltenen Fällen haben Menschen Vertrauen in ihren inneren Kompass und lassen sich von diesem zur eigenen Schreibidentität führen. Oft wählt man eine ebenfalls legitime Art: sich von Außen Informationen holen. Im Folgenden erfährst du, welche Schritte du unternehmen kannst, um dich von der Schreiber:in zur Schriftsteller:in zu entwickeln.

    Schritt 1: Gestehe dir deinen Traum vom Autor:in werden ein

    Zu Anfang gilt es sich den eigenen Traum Schreiber:in zu sein und Autor:in zu werden erstmal einzugestehen. In der heutigen Normalität leben wir in Resistenz zu unseren persönlichen Sehnsüchten. Wir verbieten uns die Freude im Leben und sind uns dessen oft nicht bewusst. Die Tatsache, dass du die Sehnsucht Autor:in sein zu wollen, überhaupt wahrnimmst, zeugt davon, wie sehr du es brauchst und willst. Die Entscheidung liegt bei dir: Verbleibst du in Resistenz oder nimmst du deinen Traum an?

    Schritt 2: Schreibübungen helfen ein Buch zu schreiben

    Der nächste Schritt ist schreiben, schreiben, schreiben. Egal über was, egal in welcher Form – Hauptsache du schreibst. Beweise dir selbst, dass du dich an den Tisch setzen und schreiben kannst. Versuche dich in den verschiedenen Genres und spiele mit deiner Ausdrucksform. Gehe deiner Leidenschaft nach so oft du möchtest und spüre die Freude, die du in deinem Schreibflow empfindest.

    Schritt 3: Um Schriftsteller:in zu sein, braucht es eine Schreibidentität

    Autor:in zu werden ist so einfach wie noch nie. Die moderne Welt ist ergiebig an Herangehensweisen, wie eine Identität erschaffen wird und Möglichkeiten der Umsetzung. Wie bildest du also eine Schreibidentität? Was du benötigst, ist dein persönliches Motiv, die abgeleiteten Ziele und ein gesteuerter Fokus. Das verleiht dir Selbstsicherheit und sorgt für die nötige Stabilität bei emotionalen Durststrecken.

    Schritt 4: Recherchiere, um Autor:in zu werden

    Bei diesem Schritt wird es etwas ernster. Hier geht es darum, dir sachliche und fachliche Informationen über das Handwerk anzueignen. Schreibkurse, sowohl online wie die Wortreich Academy wie offline z.B. an Volkshochschulen aber auch Fernstudien vermitteln dir die formellen Ansprüche, verschiedene Herangehensweisen und unterstützen dich im Sumpf des Buchschreibens Boden zu finden. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass du automatisch Gleichgesinnte beim Schreiben kennenlernst und im Austausch stehst.

    Schritt 5: Entwickle eine Routine, um Autor:in zu werden

    Im nächsten Schritt verbindest du den gefundenen Schreibflow mit der Sachlichkeit und entwickelst eine individuelle Schreibroutine. Du signalisierst deinem Körper und Geist damit, dass du eine neue Identität integrieren wirst und Teil deines Alltags werden lässt. Ein produktives und effektives Arbeiten wird möglich. Die Regelmäßigkeit dieser Routine hilft dir außerdem in Zukunft viel leichter in den Schreibflow zu finden.

    Schritt 6: Finde deinen eigenen Schreibstil als Autor:in

    Ausgehend von dem Zusammenspiel aus Routine und Drauflosschreiben sinkt die Schreibidentität tiefer und wird Teil deines Wesens. Durch diese Kombination kann sich deine Wahrnehmung mit authentischem Schreiben verbinden und du lernst deinen ganz eigenen Schreibstil kennen. Je mehr du schreibst, desto sicherer siehst du ihn im Text und kannst ihn gezielt anwenden. Das bedarf Zeit und Fleiß, doch dieses Investment lohnt sich allemal! Denn deine zukünftige Leserschaft bildet sich aus diesem Bereich der schriftstellerischen Arbeit — er sorgt für die Wiedererkennung.

    Schritt 7: Nutze Lernmöglichkeiten fürs Autor:in werden

    Erlange stetig weitere Informationen und Wissen und bilde deine Schreibkompetenz aus, um Autor:in zu werden. Die Schriftstellerei lebt von neuen Impulsen. Weiterbildung trägt nicht nur zur eigenen Selbstsicherheit bei, sondern führt zu Inspiration. Sie ist Teil des Lebensstils einer Autor:in.

    Wie kannst du dich weiterbilden? Es gibt viele Möglichkeiten z.B. mit Bücher, aber auch Podcasts und Blogbeiträgen. Doch eines darfst du immer im Blick haben: Autor:in sein – Schreiben – ist ein Handwerk, das erlernt werden kann wie bspw. Frisör:in. Es gibt Universitäten, Hochschulen und Fernstudiengänge, bei denen die Schriftstellerei aus einer hochliterarischen Perspektive vermittelt wird. Eine weitere Form sich Grundwissen anzueignen ist über Schreibkurse. Falls du einfach einen Perspektivenwechsel benötigst, lies dich ein auf Internetseiten oder folge eingefleischten Autor:innen auf den Social-Media-Kanälen.

    Egal wie du wählst dich weiterzubilden, es sollte deiner persönlichen Schreibidentität nachkommen und dich näher an deinen Traum, Autor:in zu werden, bringen.

    Schritt 8: Aktiviere deinen Schreibflow

    Routine, Wissen und der Schreibflow führen zu einer Hingabe, die dich automatisch schreiben lässt. Dieser Schritt führt deine Gedanken zu einem gesteuerten Fokus und gemeinsam mit deiner Wahrnehmung füllen sich die Seiten wie im Flug. Das Flow-Erlebnis trägt uns zu einem fertigen Roman und bringt uns nahe an den Traum, öffentlich anerkannte Autor:in zu werden.

    Schritt 9: Roman fertig — Autor:in geworden

    Unter Autor:innen herrscht eine rege Debatte. Wann darf man sich Autor:in nennen? Manche sind der Meinung, sobald die Finger die Tastatur berühren und die ersten Seiten geschrieben sind, ist man Autor:in. Andere wiederum glauben, dass Autor:innen sich nur so nennen dürfen, wenn sie unter einem Verlag – nicht im Self-Publishing – veröffentlicht haben. Du siehst selbst, wie viel Spielraum sich in diesen beiden Urteilen befindet. Erinnerst du dich an Schritt 3? Zu diesem Zeitpunkt durftest du dir Gedanken zu deinem Schreibmotiv und deinen Zielen machen. Der Hintergrund dieses Schrittes wird offensichtlich. Ab welchem Moment du dich als Autor:in fühlst, ist ein höchst individueller und stellt einen Höhepunkt in deiner Schreibidentität dar. Es ist abhängig von deinen Motiven und Zielen und damit liegt das Urteil bei dir. Wann beweist du dir, dass du Autor:in bist?

    Let it flow! Möchtest auch du dir den Traum vom eigenen Roman verwirklichen? Wir zeigen dir, wie man kreative Gedanken in Schreibprozesse kanalisiert. Lerne mit uns Schritt für Schritt dein Buch zu schreiben.

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